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		<title>Rückrufaktion: Babylove</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 16:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;babylove&#8221;, eine Eigenmarke der dm-drogerie markt GmbH + Co. KG aus Karlsruhe ruft erneut Babynahrung zurück. Jetzt wurden in der Babyglaskost &#8220;Frucht &#38; Joghurt Früchteallerlei&#8221; ab dem 7. Monat, 190 Gramm, mit der Chargencodierung &#8220;D0390M 08.02.12 MHD 8.2.2012&#8243; (zu finden auf dem Deckelrand) Glasstücke gefunden. Kunden, die Gläschen der genannten Ware gekauft und noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/07/DM-BABYLOVE_Glaskost2_o.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-220" title="DM-BABYLOVE_Glaskost2_o" src="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/07/DM-BABYLOVE_Glaskost2_o.jpg" alt="" width="100" height="84" /></a>&#8220;babylove&#8221;, eine Eigenmarke der dm-drogerie markt GmbH + Co. KG aus Karlsruhe ruft erneut Babynahrung zurück. Jetzt wurden in der Babyglaskost &#8220;Frucht &amp; Joghurt Früchteallerlei&#8221; ab dem 7. Monat, 190 Gramm, mit der Chargencodierung &#8220;D0390M 08.02.12 MHD 8.2.2012&#8243; (zu finden auf dem Deckelrand) Glasstücke gefunden. Kunden, die Gläschen der genannten Ware gekauft und noch nicht verfüttert haben, werden gebeten, diese in einem dm-Markt oder einer Budnikowsky-Filiale zurückzugeben. Weitere Informationen für Kunden sind vom babylove/dm-ServiceCenter unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/3 65 86 33 erhältlich. Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Glasstücke Schnittverletzungen in Mundhöhle, Speiseröhre sowie Magen- und Darmtrakt verursachen. Anbieter informiert verbraucherfreundlich! Das Unternehmen scheint alles zur Verbraucherinformation zu tun, wobei natürlich gerade von Babynahrung ausgehende Gefahren besonders intensiv von den Medien gemeldet werden (wie oft bis zum Ablauf des Haltbarkeitsdatums bleibt abzuwarten). Bereits vor rund einem Jahr hatte der Drogist eine ähnliche Aktion für babylove-Babynahrung. In 220 gr-Gläsern des Menüs &#8220;Karotten und Kartoffeln mit Bio-Rind&#8221; (ab dem 8. Monat) konnten seinerzeit Holzstückchen enthalten sein. Betroffen waren (bzw. sind noch) Gläser mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 17.1.2011. Also sollten auch hier eventuell noch vorhandene Vorräte überprüft werden.</p>
<p><em>Quelle und Bild: www.pruduktrueckrufe.de</em></p>
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		<title>Baby-Shooting</title>
		<link>http://www.mamas-informiert.de/baby-shooting/04/2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht, jedes frisch gebackene Elternpaar möchte möglichst bald nach der Geburt des eigenen Kindes schöne und professionelle Fotos vom Nachwuchs. Zum einen natürlich für sich selbst als schöne Erinnerungsstücke, zum anderen aber auch um die Kleinen voller Stolz Verwandten und Bekannten zu presentieren. Meist allerdings fehlt den frisch gebackenen Elter einfach die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_00331.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-215" title="DSC_0033" src="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_00331.jpg" alt="" width="400" height="268" /></a>Wer kennt das nicht, jedes frisch gebackene Elternpaar möchte möglichst bald nach der Geburt des eigenen Kindes schöne und professionelle Fotos vom Nachwuchs. Zum einen natürlich für sich selbst als schöne Erinnerungsstücke, zum anderen aber auch um die Kleinen voller Stolz Verwandten und Bekannten zu presentieren. Meist allerdings fehlt den frisch gebackenen Elter einfach die Zeit oder die Nerven um einen Termin beim Fotografen wahrzunehmen. Man ist noch nicht aufeinander eingestimmt, das Baby hat noch keinen Rythmus was das Füttern betrifft und die Bäuerchen landen gerne mal in flüssiger Form auf der eigenen Kleidung oder der der Mama. Nicht die besten Voraussetzungen für ein längeres und entspanntes Shooting.</p>
<p>Hier hat sich die Firma <a href="http://www.babysmile24.de" target="_blank" class="liexternal">Baby Smile</a> allerdings etwas ganz tolles einfallen lassen, denn die schicken ihre Fotografen einfach in die Geburtskliniken und machen dort professionelle Fotos der Neugeborenen, gerne auch zusammen mit den Eltern oder älteren Geschwistern. Der Vorteil liegt hier klar auf der Hand, die Mütter befinden sich eh auf der Wöchnerinnenstation und wissen mit ihrer Zeit als nichts anzufangen. Bekommt der Nachwuchs zwischendurch Hunger, kein Problem, dann geht die Fotografin erst mal zur nächten Mama und kommt nach dem Stillen wieder.</p>
<p>Das Shooting an sich ist vollkommen kostenfrei und an keine Verpflichtungen gebunden. Ca. 2 Werktage nach dem Shooting kommt die Fotografin zum nächsten Besuch und stellt den Eltern das Endprodukt vor. Im Paket sind Geburtskarten, massig viele Fotos, Poster, Kalender, Leinwände und Fotobücher. Man schaut es sich unverbindlich an und entscheidet dann, ob man die Fotos möchte, alle oder nur vereinzelte, oder nicht. <a href="http://www.mkkliniken.de/index.php?id=6" target="_blank" class="liexternal">In meiner Klinik</a> gab es als Geschenk von der Klinik ein Foto in der Glückwunschkarte gratis dazu und die Ausstellung des Kindes in der kostenfreien Babygallerie.</p>
<p>In meinen Augen eine super gelungene Sache, zu der wohl kaum ein Elternpaar nein sagen kann <img class="wpml_ico" src="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif" alt="" /></p>
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		<title>Karten zur Geburt</title>
		<link>http://www.mamas-informiert.de/karten-zur-geburt/03/2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 19:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[GEBURT]]></category>
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		<category><![CDATA[Karten zur Geburt]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle frisch gebackenen Eltern ist es wohl mit das Tollste nach der Geburt des Kindes, sich der Welt mitzuteilen über das freudige Ereignis. Freunde, Bekannte und Verwandte müssen informiert werden über die Ankunft des neuen Familienmitgliedes und überhaupt soll jeder Mensch auf dieser Welt wissen wer nun der neue Stolz der Familie ist. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_211" class="wp-caption alignleft" style="width: 253px"><a href="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/03/teaser_mittel_photo-birth1.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-211" title="teaser_mittel_photo-birth" src="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/03/teaser_mittel_photo-birth1.jpg" alt="" width="243" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: www.wunderkarten.de</p></div>
<p><strong>Für alle frisch gebackenen Eltern ist es wohl mit das Tollste nach der Geburt des Kindes, sich der Welt mitzuteilen über das freudige Ereignis. Freunde, Bekannte und Verwandte müssen informiert werden über die Ankunft des neuen Familienmitgliedes und überhaupt soll jeder Mensch auf dieser Welt wissen wer nun der neue Stolz der Familie ist.</strong></p>
<p>Aus aktuellem Anlass sind auch wir gerade dabei die Anzeigen- und Kartenflut zu planen, da es auch bei uns jeden Tag so weit sein kann, dass unser <a href="http://www.julian-wepner.de" target="_blank" class="liexternal">zweiter Teufel</a> das Licht der Welt erblickt. Doch was gibt es eigentlich alles für Möglichkeiten um die Geburt eines Kindes publik zu machen. In nahezu jeder Tageszeitung gibt es die Möglichkeit <a href="http://www.kreis-anzeiger.de/marktplatz/familienanzeigen/index.htm" target="_blank" class="liexternal">Kleinanzeigen</a> bzw. Familienanzeigen zu schalten, so dass man einen großen Kreis an Interessierten erreichen kann. Nachbarn, entferntere Bekannte und jeder der es eben gerne liest wird auf diesem Wege über das freudige Ereignis informiert.</p>
<p>Persönlicher und wie ich finde vor allem schöner sind natürlich selbst gestaltete <a href="http://www.wunderkarten.de/baby-und-geburt.html" target="_blank" class="liexternal">Geburtskarten</a>, die man schon sehr günstig und auch einfach erstellen und verschicken kann. Besonders enge Verwandte wie Omas, Paten oder auch der eigene Gynäkologe freuen sich über solche Post immer sehr. Denn hier wird meist das erste Foto des Nachwuchs und die Maße der Geburt bekannt gegeben, was auch auf Dauer ein sehr schönes Erinnerungsstück ist. Diese Karten kann man selber basteln oder aber auch ganz einfach im Internet gestalten und professionell drucken lassen. Was schöner ist, ist wohl Geschmackssache und bleibt jedem selbst überlassen. Wir haben uns dieses Mal für die Variante entschieden die Karten im Internet zu gestalten und freuen uns schon riesig wenn wir diese endlich verschicken dürfen.</p>
<p><em>Quelle Foto: www.wunderkarten.de</em></p>
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		<title>Geburt auf Bestellung</title>
		<link>http://www.mamas-informiert.de/geburt-auf-bestellung/02/2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 22:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[GEBURT]]></category>
		<category><![CDATA[geplanter Kaiserschnitt]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; oder aber auch als geplanter Kaiserschnitt bekannt! Für viele werdende Eltern ist es schon fast eine Selbstverständlichkeit die Geburt des eigenen Kindes vorab mit dem Terminkalender zu planen und den passendsten Zeitpunkt zu finden um das Kind per Kaiserschitt zu holen. Sei es die Einfühung des Elterngeldes gewesen zum Jahreswechsel 2006 / 2007, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; oder aber auch als geplanter Kaiserschnitt bekannt! Für viele werdende Eltern ist es schon fast eine Selbstverständlichkeit die Geburt des eigenen Kindes vorab mit dem Terminkalender zu planen und den passendsten Zeitpunkt zu finden um das Kind per Kaiserschitt zu holen. Sei es die Einfühung des Elterngeldes gewesen zum Jahreswechsel 2006 / 2007, noch schnell das Kind geholt dass man in die Regelung des alten Erziehungsgeld fällt oder auch andere moralisch sehr anstößige Gründe.</strong></p>
<p>Für mich war es immer sehr fraglich und undenkbar die Geburt eines Kindes zu planen und es einfach auf  Teufel komm raus zu holen. Nach der<a href="http://www.mamas-informiert.de/kaiserschnitt-nach-einleitung/01/2010/" target="_blank" class="liinternal"> &#8220;traumatischen&#8221; Geburt </a>meines Sohnes allerdings hat sich meine Meinung zum Thema etwas geändert, denn wenn alle Bemühungen, alle Schmerzen, alle Anstrengungen mehr oder minder umsonst waren und die Geburt dennoch im Kaiserschnitt endete fängt man an sich zu fragen, ob man so ein Erlebnis nochmal durchstehen möchte, oder ob man nicht besser gleich die Flinte ins Korn wirft und sich für einen Kaiserschnitt entscheidet, auch wenn eine medizinische Indikation dafür nicht wirklich und zu 100% gegeben ist.</p>
<p>So verläuft meine derzeitige Schwangerschaft bis auf Kleinigkeiten absolut komplikationslos und vorbildlich, einer Spontangeburt sollte eigentlich nichts im Wege stehen und dennoch kommen ein paar Faktoren zusammen, die mich an dem Versuch es nochmal zu probieren zweifeln lassen&#8230; Mein erster Kaiserschnitt ist nicht mal 2 Jahre her, eine Einleitung der Wehen oder auch ein unterstützender Wehentropf während der Geburt wird somit nicht empfohlen, die Tatsache des Gestationsdiabetes aber spätestens zum errechneten Termin nach einer Einleitung schreit. Dazu kommt ein sehr enges Becken, was selbst einen humanen Kopfumfang von 35cm eher nicht durchlassen wird, die regelmäßige Einnahme von medizinischem hochdosierten Magnesium um meine Krampfanfälle im Zaum zu halten, was nicht gerade förderlich für Wehen ist und die Tatsache dass schon die erste Geburt in einem Geburtsstillstand endete. Alles Dinge, die einen immerhin über einen geplanten Kaiserschnitt nachdenken lassen um einem weiteren Geburtstrauma zu entgehen.</p>
<p>Das ganze ist dann noch gepaart mit der beruflichen Selbstständigkeit, dem Unwissen ob man eine angefragte Veranstaltung annehmen kann oder absagen muss, da sie um den Zeitpunkt des errechneten Termins liegt&#8230;. Fragen über Fragen die mich zum dem Entschluss gebracht haben einen Kaiserschnitt diesmal fest zu planen mit einem Rest an Hoffnung, dass sich der Zwerg vielleicht doch früher auf den Weg macht und dadurch die Chancen auf eine Spontangeburt etwas höher sind.</p>
<p>Allen die sich ebenfalls die Frage stellen Kaiserschnitt ja oder nein, möchte ich mit auf den Weg geben, dass man die Entscheidung nur für sich alleine treffen kann und sich da auch von nichts und niemandem beeinflussen lassen sollte. Dennoch ist ein Kaiserschnitt zwar auch eine Form der Geburt, aber vor allem eine Operation, die Risiken mit sich bringt, was man keinesfalls vergessen sollte.</p>
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		<title>Update Schweinegrippe-Impfung #1</title>
		<link>http://www.mamas-informiert.de/update-schweinegrippe-impfung-1/01/2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[SCHWANGERSCHAFT]]></category>
		<category><![CDATA[H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie versprochen wollte ich über meine Schweinegrippe-Impfung etwas berichten und euch darüber informieren, wie es mir so geht. Die Imfung ist nun gute 24 Stunden her und mir geht es absolut gut! Ich habe keine Rötungen oder schmerzende Druckgefühle um die Einstichstelle Ich habe kein Fieber, Halskratzen oder ähnliches was auf einen Ausbruch hindeuten könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen wollte ich über meine <a href="http://www.mamas-informiert.de/schweinegrippe-impfung-trotz-schwangerschaft/01/2010/" target="_blank" class="liinternal">Schweinegrippe-Impfung</a> etwas berichten und euch darüber informieren, wie es mir so geht.</p>
<p>Die Imfung ist nun gute 24 Stunden her und mir geht es absolut gut!</p>
<ul>
<li>Ich habe <strong>keine</strong> Rötungen oder schmerzende Druckgefühle um die Einstichstelle</li>
<li>Ich habe <strong>kein</strong> Fieber, Halskratzen oder ähnliches was auf einen Ausbruch hindeuten könnte</li>
<li>Mir ist in<strong> keinster</strong> Weise übel, schwindelig oder sonstiges</li>
<li>Ich habe <strong>keine</strong> Kopfschmerzen, <strong>keinen</strong> Schüttelfrost</li>
<li>Auch habe ich <strong>keinerlei</strong> Lähmungserscheinungen</li>
</ul>
<p>Kurzum, mir geht es genauso gut wie die letzten Tage zuvor auch und leide unter keinerlei Einschränkungen. Mein Arm lässt sich ganz normal bewegen, fühlt sich nicht schwer an und ich konnte auch heute Nacht problemlos ohne Schmerzen darauf liegen.</p>
<p>Gibt es sonst noch was zu berichten? Mhhhh, der kleine Mann in meinem Bauch strampelt auch wie sonst ganz wild herum, auch ihn scheint der Pieks nicht weiter gestört zu haben.</p>
<p>Für die Zweifler, hier noch ein frisch geschossenes Foto meiner Einstichstelle:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_182" class="wp-caption aligncenter" style="width: 240px"><a href="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/01/einstich_impfung.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-182   " title="Makroaufnahme vom Einstich" src="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/01/einstich_impfung.jpg" alt="Makroaufnahme vom Einstich" width="230" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Makroaufnahme vom Einstich der Impfnadel</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Windpocken &#8211; soll ich mein Kind impfen lassen?</title>
		<link>http://www.mamas-informiert.de/windpocken-soll-ich-mein-kind-impfen-lassen/01/2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[KLEINKINDER]]></category>
		<category><![CDATA[SÄUGLINGE & BABYS]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
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		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[STIKO]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor gut 5 Jahren wurde die Windpockenimpfung (Varizellenimpfung) in die offizielle Impfempfehlung der STIKO aufgenommen. Mütter und Ärzte schwören darauf, denn das Ziel ist es auf Dauer diese störende Kinderkrankheit auszulöschen. Doch was sind Windpocken eigentlich? Warum bekommt ein Kind Windpocken? Und warum kann die Impfung einem Kind (Mensch) eher schaden als helfen? Windpocken bekommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_170" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/75/DGK_Guertelrose.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-170" title="Gürtelrose" src="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/01/Gürtelrose.jpg" alt="" width="180" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Fotoquelle: Wikipedia</p></div>
<p>Vor gut 5 Jahren wurde die Windpockenimpfung (Varizellenimpfung) in die offizielle Impfempfehlung der STIKO aufgenommen.</p>
<p>Mütter und Ärzte schwören darauf, denn das Ziel ist es auf Dauer diese störende Kinderkrankheit auszulöschen. Doch was sind Windpocken eigentlich? Warum bekommt ein Kind Windpocken? Und warum kann die Impfung einem Kind (Mensch) eher schaden als helfen?</p>
<p>Windpocken bekommt man dann wenn man sich mit dem Virus Herpes zoster (besser bekannt als Gürtelrose) infiziert. Meist passiert dies im Kleinkindalter. Impft man nun ein Kind gegen Herpes zoster (Varizellen, Windpocken) so ist die Immunisierung gegen das gefährliche Virus nicht so hoch wie bei einer Erkrankung durch Windpocken.</p>
<p>Laut einer Studie in den USA, wo schon seit über 20 Jahren gegen Windpocken geimpft wird, nahm die Zahl der an Herpes zoster erkrankten Kinder seit Einführung der Impfung dramatisch zu. Für gewöhnlich erkranken Kleinkinder und gesunde junge Menschen nicht an Herpes zoster.</p>
<p>Durch die Impfung also wird zwar die Anzahl der Windpockenerkrankung, die bei weitem harmloser und risikoloser verläuft, reduziert &#8211; die Zahl der <a href="http://www.impfschaden.info/windpocken.htm" target="_blank" class="liexternal">Herpes zoster Erkrankungen allerdings steigt.</a></p>
<p>Zudem muss man beachten, dass bei Herpes zoster Erkrankungen 300% mehr Krankenhausaufenthalte und 500% mehr Todesfälle gibt als bei den Windpocken.</p>
<p>Meine ganz persönliche Meinung dazu ist: lieber ein paar Tage mit dem Kind die nervigen Windpocken durchstehen, als sich ein paar Jahre später vorwerfen zu müssen &#8220;Hätte ich das mit der Impfung mal nur gelassen&#8230;.&#8221;</p>
<p><em>Fotoquelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herpes_Zoster" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe-Impfung trotz Schwangerschaft?</title>
		<link>http://www.mamas-informiert.de/schweinegrippe-impfung-trotz-schwangerschaft/01/2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[SCHWANGERSCHAFT]]></category>
		<category><![CDATA[H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Nestschutz]]></category>
		<category><![CDATA[schwanger]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Thema wurde in den letzten Monaten so heiß diskutiert wie die Frage ob man sich nun gegen den neuen H1N1-Virus (Schweinegrippe) impfen lassen soll oder nicht. Vor allem für Schwangere und Kleinkinder gibt es nicht genügend bis gar keine Studien darüber ob der Impfstoff, vor allem der Wirkstoffverstärker für diese Gruppen sicher ist. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_159" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/01/impfen.jpg" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-159 " title="impfen" src="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/01/impfen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Fotoquelle: DPA</p></div>
<p>Kein Thema wurde in den letzten Monaten so heiß diskutiert wie die Frage ob man sich nun gegen den neuen H1N1-Virus (Schweinegrippe) impfen lassen soll oder nicht. Vor allem für Schwangere und Kleinkinder gibt es nicht genügend bis gar keine Studien darüber ob der Impfstoff, vor allem der Wirkstoffverstärker für diese Gruppen sicher ist. Das Risiko, gerade für Schwangere sei nicht einschätzbar. Die Adjuvantien des Pandemrix-Impfstoff, der hier in Deutschland zugelassen und angewendet wird enthält unter anderem die Quecksilberverbindung Thiomersal oder Haifischextrakt. Alles nun wirklich keine Stoffe, die man in seinem eigenen Körper oder in dem des Kindes haben möchte.</p>
<p>Vor kurzem  beschloss dann unsere Bundesregierung Schwangere mit dem Adjuvant freien Impfstoff impfen zu lassen, den auch die Bundeswehr und Regierungsmitglieder erhalten, angeblich frei von jeglichen größeren Nebenwirkungen.</p>
<p>Für mich stand zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits fest: Impfen gegen die Schweinegrippe? Nein, danke!</p>
<p>Nach Rücksprache mit meinen Ärzten, wurde mir auch nochmals aus Erfahrunswerten, die sie bereits gesammelt haben, bestätigt dass sowohl Kleinkinder als auch Schwangere eine Infektion mit dem H1N1-Virus sehr gut und problemfrei überstehen würden, vorausgesetzt, dass hier keine Vorerkrankungen bekannt sind. Die größte Gefahr, gerade für Kleinkinder ginge von einer gefährlichen Lungenentzündung in Verbindung mit der Schweinegrippe aus, die durch Pneumokokken hervorgerufen wird. <a href="http://www.mamas-informiert.de/impfen-ja-oder-nein/01/2010/" target="_blank" class="liinternal">Da Kleinkinder gemäß der Impfempfehlungen der STIKO gegen Pneumokkoken geimpft sein sollen</a>, besteht auch hier nur eine geringe Gefahr für die Kinder nach einer Ansteckung der Schweinegrippe.</p>
<p>Doch wie verhält sich das mit dem Ungeborenen im Leib der Mutter? Durch eine Infektion der Mutter besteht für das Ungeborene kein so großes Risiko, im Gegenteil, es erhält die Antikörper der Mutter und ist auch über die Geburt hinaus gegen den Virus geschützt.</p>
<p>Doch was ist mit den Neugeborenen deren Mütter ihnen keine Antikörper gegen die Schweinegrippe mitgegeben haben? Eine Ansteckung des Säuglings im ersten halben Jahr würde wohl sehr wahrscheinlich tödlich enden, da das Neugeborene noch nicht über das nötige Immunsystem verfügt und die nötigen Antikörper um gegen diesen Virus anzukämpfen. Lässt sich die Mutter hingegen während der Schwangerschaft mit dem Adjuvant freien Impfstoff impfen, so gibt sie ihrem Säugling im Nestschutz auch hier die nötigen Antikörper mit, so dass das Kind im ersten halben Jahr vor einer Ansteckung geschützt ist.</p>
<p>Daher empfehlen Ärzte Schwangeren ausdrücklich die Impfung mit dem Impfstoff speziell für Schwangere ohne Wirkstoffverstärker, nicht nur um die Schwangere vor einer Ansteckung, sondern in erster Linie um das Neugeborene im ersten halben Jahr nach der Geburt vor der Schweinegrippe zu schützen.</p>
<p>Auch ich habe mich heute impfen lassen zum Schutz meines ungebornenen Kindes. Im Gegensatz zu anderen Impfstoffen spürt man diese Impfung gar nicht. Weder ein Brennen während des Einspritzens, noch ein schmerzhaftes Druckgefühl an der Einstichstelle. Wichtig für die Impfung ist, dass man im Moment der Impfung kerngesund ist und keinerlei Beschwerden hat, dann ist nach einem kurzen Pieks alles vorbei.</p>
<p>Dennoch werden wir sehen, was die nächsten Tage mit sich bringen werden, ob ich doch irgendwelche Nebenwirkungen erleide oder Probleme dadurch bekomme. Gerne werde ich Euch auf dem Laufenden halten und darüber berichten, ob und wenn was passiert.</p>
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		<title>Gestationdiabetes</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Gestationsdiabetes, oder auch bekannt als Schwangerschaftszucker, bezeichnet man eine Zuckerkrankheit, die während einer Schwangerschaft auftreten kann. Der Gestationsdiabetes ist die am häufigsten auftretende Komplikation während einer Schwangerschaft und wird meist durch Übergewicht, hohes Alter der werdenden Mutter oder durch erbliche Vorbelastungen begünstig. Desweiteren gehören zu den Risikofaktoren für einen Gestationdiabetes eine übermäßige Gewichtszunahme während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-154" title="Diabetes-Besteck" src="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/01/fixbesteck-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Als Gestationsdiabetes, oder auch bekannt als Schwangerschaftszucker, bezeichnet man eine Zuckerkrankheit, die während einer Schwangerschaft auftreten kann. Der Gestationsdiabetes ist die am häufigsten auftretende Komplikation während einer Schwangerschaft und wird meist durch Übergewicht, hohes Alter der werdenden Mutter oder durch erbliche Vorbelastungen begünstig. Desweiteren gehören zu den Risikofaktoren für einen Gestationdiabetes eine übermäßige Gewichtszunahme während der Schwangerschaft, eine vorausgegangene Schwangerschaft mit Gestationsdiabetes, aber auch eine frühere Geburt eines Kindes mit einem Geburtsgewicht über 4000g. Doch auch ohne jegliche Risikofaktoren kann es zu einem Gestationsdiabetes kommen, durch eine erhöhte Ausschüttung verschiedener Schwangerschaftshormone wie Östrogen, Progesteron, Prolactin, Cortisol und dem humanen Plazentalaktogen.</p>
<p>Nicht immer gibt es deutliche Anzeichen während einer Schwangerschaft, die auf einen Diabetes zurückzuführen sind. Auffällig jedoch sind Zucker im Urin, eine erhöhte Fruchtwassermenge, Wachstumsstörungen beim Feten, übermäßige Gewichtszunahme und ein gesteigertes Durstgefühl. Meist bleibt ein Gestationsdiabetes jedoch ohne jegliche Symptome. Daher werden den oben genannte Risikogruppen Blutzuckerbelastungstest während der 23. bis 28. Schwangerschaftswoche empfohlen, aber auch Frauen die nicht zu den Risikogruppen gehören sollten sich testen lassen. Leider verzichten die meisten werdenden Mütter allerdings auf diese Test, da sie im Regelfall von den Krankenkassen nicht übernommen werden.</p>
<p><strong>Warum ist es so wichtig einen möglichen Gestationsdiabetes zu diagnostizieren und zu behandeln?</strong></p>
<p>Die größte Gefahr geht von der gestörten Entwicklung der Plazenta aus. Diese kann zu Mangelerscheinungen beim Feten führen, im schlimmsten Falle sogar zu dessen Absterben.</p>
<p>Bei häufigen Überzuckerungen der Schwangeren kann es dazu kommen, dass das Ungeborene zu viel Zucker aufnimmt. Diese Überzuckerungen beim Feten können zu Entwicklungsstörungen der Lunge führen, was sich nach der Geburt mit Atembeschwerden äußern kann. Zudem kann es nach der Geburt zu starken Unterzuckerungen beim Neugeborenen kommen, da die erhöhte Insulinproduktion des Kindes nach der Geburt nicht mehr benötigt wird.</p>
<p><strong>Wie behandel ich also einen Gestationsdiabetes?</strong></p>
<p>Meist reicht schon eine deutliche Ernährungsumstellung der werdenden Mutter, sowie genügend Bewegung. Durch regelmäßige Eigenkontrollen des Blutzuckers, kann man diesen sehr gut im Auge behalten.</p>
<p>Nüchtern und vor den Mahlzeiten sollte der Blutzuckewert einer Schwangeren 85-90mg/dl nicht übersteigen. Eine Stunde nach den Mahlzeiten liegt die Höchstgrenze bei 120-140mg/dl.</p>
<p>Sollte eine Ernährungsumstellung auf eine Kohlenhydrat ärmere Kost nicht ausreichen, so wird zusätzlich mit einer Insulintherapie begonnen, welches sich die Schwangeren vor jeder Mahlzeit, teilweise auch vor der Nachtruhe spritzen müssen.</p>
<p>Eine Insulintherapie stellt aber keinesfalls einen Freifahrtschein für zügellose Fressattacken dar, so werden die Schwangeren während ihrer Therapie darum gebeten ein Blutzucker- und Ernährngstagebuch zu führen, welches dem behandelnden Diabethologen Aufschluss über das Essverhalten der werdenden Mutter geben soll.</p>
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		<title>Haushalt und Kinder</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 13:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLTAG & BERUF]]></category>
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		<description><![CDATA[Für viele selbst top organsierte Frauen ist es eine riesen Herausforderung nach der Geburt eines Kindes Haushalt, Familie und die Versorgung des Kindes unter einen Hut zu bekommen. Gerade in der Anfangszeit, wenn die Mütter sich noch in der Wochenbettphase befinden holen sich viele gerne Hilfe von Dritten &#8211; von Freunden, Familieangehörigen, engen Bekannten. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele selbst top organsierte Frauen ist es eine riesen Herausforderung nach der Geburt eines Kindes Haushalt, Familie und die Versorgung des Kindes unter einen Hut zu bekommen. Gerade in der Anfangszeit, wenn die Mütter sich noch in der Wochenbettphase befinden holen sich viele gerne Hilfe von Dritten &#8211; von Freunden, Familieangehörigen, engen Bekannten. Das ist gut und auch sinnvoll. Keine frisch gebackene Mutter sollte sich davor scheuen grad in Haushaltsangelegenheiten um Hilfe zu bitten.</p>
<p>Doch was ist, wenn die Kinder älter werden? Eigentlich sollte man sich in der neuen Situation bereits zurecht finden und alles wieder voll im Griff haben. Doch desto älter Kinder werden, vor allem dann wenn sie noch keinen Kita-Platz haben, desto mehr Aufmerksamkeit benötigen sie. Auch sehr selbstständige Kinder, die sich gut und gerne mit sich selbst und ihren Spielsachen beschäftigen, benötigen eine ganze Menge Aufmerksamkeit. So ist es bekannt, dass sehr selbstständige Kinder auch sehr selbstständig auf die verrücktesten Ideen kommen und mehr Unfug im Kopf haben als alles andere. So muss man auch hier ständig ein Auge auf das Kind werfen und viele Mütter erledigen ihre Haushaltspflichten deshalb in der Zeit, während ihr Kind den Mittagsschlaf macht und verzichten somit auf wertvolle, eigene Ruhephasen.</p>
<p><a href="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/01/leon_putzwagen.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-145" title="Kind mit Putzwagen" src="http://www.mamas-informiert.de/wp-content/uploads/2010/01/leon_putzwagen-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Doch das muss nicht sein, daher halte ich es für sehr sinnvoll die Kinder schon sehr früh spielerisch in den Haushalt mit einzubeziehen. Eltern sind für Kinder die größten Vorbilder und sie eifern gerne das nach, was Papa und Mama ihnen vorleben. <strong>Daher mein Tip:</strong> erledigt eure Haushaltsaufgaben einfach gemeinsam mit eurem Kind. Dies dauert zwar meist länger, es kann auch mal etwas zu Bruch gehen, aber das Kind sieht schon bald in all diesen Dingen keine Verpflichtung, sondern eine Selbstverständlichkeit. So ist es für meinen 1 1/2 jährigen Sohn bereits heute selbstverständlich, dass er einmal am Tag seinen kleinen Staubsauger in die Hand nimmt und sein Zimmer saugt. Natürlich ist das für mich keine Hilfe, denn saugen tut das kleine Gerät sicher nicht, aber für den kleinen Mann ist es das Größte, das zu tun, was Mama auch tut. Genauso handhaben wir das bei allen anderen Sachen die im Haushalt anfallen, so hilft der Junior beim Tischdecken indem er Papa die Sachen bringt, die Mama ihm aus den Schränken oder dem Kühlschrank gibt, beim Wäschewaschen reicht er einem die nassen Sachen aus der Waschmaschine, damit man sie aufhängen kann und beim Putzen und Wischen holt er sich aus dem Schrank einen Lappen, Schwamm oder seinen Kinderwischmopp und wischt fleißg damit rum.</p>
<p>Das ist zwar noch lange keine Garantie dafür, dass er später, vor allem in der Pupertät, auch noch so bereitwillig hilft, aber für den Moment ist er spielerisch beschäftigt und lernt zugleich Verantwortung im Haushalt zu übernehemen.</p>
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		<title>Schwanger = behindert?</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 15:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[SCHWANGERSCHAFT]]></category>
		<category><![CDATA[behindert]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderten-Parkplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenparkplatz]]></category>
		<category><![CDATA[gehbehindert]]></category>
		<category><![CDATA[schwanger]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute fand ich einen sehr interessanten Artikel auf dem law blog in dem es darum geht, ob eine hochschwangere Frau auf einem Behinderten-Parkplatz parken darf. Aufgeführt wird ein Fall, wo eine schwangere Frau vor der Praxis ihres Arztes den Behinderten-Parkplatz nutze, da sie in der Nähe keinen anderen freien Parkplatz gefunden habe. Als Beweis ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fand ich einen sehr interessanten Artikel auf dem<a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/01/18/schwangere-sind-nicht-behindert/#comment-423559" target="_blank" class="liexternal"> law blog</a> in dem es darum geht, ob eine hochschwangere Frau auf einem Behinderten-Parkplatz parken darf.</p>
<p>Aufgeführt wird ein Fall, wo eine schwangere Frau vor der Praxis ihres Arztes den Behinderten-Parkplatz nutze, da sie in der Nähe keinen anderen freien Parkplatz gefunden habe. Als Beweis ihrer &#8220;Gehbehinderung&#8221; legte die Frau ihren Mutterpass hinter die Windschutzscheibe und ging gegen die Entscheidung der Polizei, das Auto abschleppen zu lassen, vor Gericht um die Abschleppgebühren nicht zahlen zu müssen.</p>
<p>Der Bayrische Verwaltungsgerichtshof entschied allerdings gegen die Schwangere, da eine<strong> Schwangerschaft keine Behinderung</strong> darstellt, was das Parken auf einem Behinderten-Parkplatz rechtfertigen würde.</p>
<p>Dazu kann ich nur sagen: genau meine Meinung! Klar kann eine Schwangerschaft vor allem gegen Ende hin richtig anstrengend werden. Aber wenn ich als schwangere Frau nicht in der Lage bin noch ein paar Meter mehr zu laufen um tatsächlich gehbehinderten Menschen den Parkplatz frei zu halten, dann habe ich hinter dem Steuer eines Fahrzeugs auch nichts mehr zu suchen und stelle im Straßenverkehr eine Gefahr für andere da.</p>
<p>Daher hier meine ganz persönliche Aufforderung an alle Schwangeren:</p>
<p>Wir sind schwanger, nicht behindert! Auf Parkplätzen für gehbehinderte Menschen haben wir nichts verloren. Sollten wir nicht mehr in der Lage sein ein paar Meter zu laufen, so lassen wir uns zum Arzttermin fahren und vor der Praxis absetzen.</p>
<p>Klar brauchen wir beim Aussteigen mehr Platz als andere, schließlich können wir uns mit unseren runden Bäuchen nicht mal eben durch einen dünnen Türspalt quetschen, aber dann suchen wir uns eine Parkmöglichkeit die uns genügend Platz bietet und laufen eben ein paar Schritte mehr, denn Bewegung tut gut, auch gegen Ende der Schwangerschaft.</p>
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